Interview Boris Miethlich (ehemaliger Student)

22 Aug 2022 | eJournal, Sozialversicherungsexpert*in, Sozialversicherungsfachperson, Studierendenstimmen

«Die Lernkontrollen werden bei eFachausweis besonders clever gehandhabt»

In dieser neuen Interview-Reihe sprechen wir mit Absolventinnen und Absolventen von eFachausweis über ihre Erfahrungen während des Studiums. Den Anfang macht Boris Miethlich, 39 Jahre, zweifacher erfolgreicher eFachausweis-Absolvent.

 

Boris Miethlich

Boris, was machst du beruflich?

Ich arbeite seit mittlerweile zehn Jahren bei der Invalidenversicherung (IV) des Kantons Glarus und war in dieser Zeit in verschiedenen Funktionen tätig. Seit fünf Jahren gehört auch die Leitung der beruflichen Eingliederung zu meinem Verantwortungsbereich. Ursprünglich komme ich nicht aus der Versicherungswelt, sondern aus dem agogischen Bereich. Das professionelle Begleiten von Menschen fand ich schon immer faszinierend. Über diesen Weg gelangte ich schliesslich zur IV. Hier war natürlich nebst der sozialen Beratungskompetenz auch versicherungstechnisches Know-how gefragt, welches ich mir sozusagen «on the job» aneignete. Als ich dann aber später zum Teamleiter aufstieg, war klar, dass ich meine Expertise in diesem Feld schärfen musste.


Du nahmst also eine Weiterbildung in Angriff

Genau. Das hatte ich etwas vor mir hergeschoben (lacht). Ein Grund dafür lag in der Tatsache, dass sich die nächste geeignete Schule in der Stadt Zürich befand – ziemlich weit weg von meinem Wohnort in Glarus. Es fiel mir darum schwer, mich zu motivieren. Glücklicherweise stiess ich damals per Zufall auf das Angebot von eFachausweis. Das Prinzip der Online-Weiterbildung mit selbstständigem Lernen entsprach mir perfekt und bot genau das, was ich suchte. Ende 2018 nahm ich meine Weiterbildung zum «Sozialversicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis» auf, die Prüfungen legte ich 2020 erfolgreich ab. Ein Jahr später bildete ich mich dann direkt zum «Sozialversicherungsexperten mit eidg. Diplom» weiter. Meine Diplomprüfung habe ich im April dieses Jahres bestanden. Für den Weg zum Diplom entschied ich mich, weil im Rahmen dieser vertiefenden Ausbildung essenzielle Aspekte noch ausführlicher behandelt werden – und sich der Titel natürlich auch in meinem beruflichen Portfolio gut macht.


Was hast du am Lernen mit eFachausweis geschätzt?

Die Online-Lernumgebung bot mir maximale Flexibilität und erlaubte es mir, Weiterbildung, Beruf sowie Privatleben entsprechend meinen Bedürfnissen unter einen Hut zu bringen. Da ich zudem in mehreren Verbänden aktiv bin, stellte die Möglichkeit zur individuellen Zeit-Einteilung ein entscheidendes Kriterium für mich dar.


Wie hast du dir das Lernen eingeteilt?

Viele Leute definieren sich einen fixen Lerntag, doch das ging bei mir nicht. Stattdessen habe ich mich jeden Tag ein bisschen mit der Materie auseinandergesetzt. Oft lernte ich vor Arbeitsbeginn eine halbe Stunde und setzte mich an den Wochenenden jeweils zwei bis drei Stunden vor den Computer. Dieser Ansatz ging für mich ideal auf.


Woher wusstest du, ob das Gelernte wirklich sattelfest war und deine Fortschritte ausreichten?

Die Lernkontrollen werden bei eFachausweis besonders clever gehandhabt. Manche Lerninhalte werden nur dann freigeschaltet, wenn man gewisse Module erfolgreich absolviert hat. Das half mir enorm dabei, mich zu fokussieren. Und am Ende der Module gibt es verschiedene Repetitorien, die man durcharbeiten kann. So weiss man stets, auf welchem Stand man sich befindet und welche Themen gegebenenfalls nochmals vertieft werden sollten. Generell verfügt eFachausweis über tolle Strukturen und eine Lernumgebung, die einem die Nutzung möglichst einfach macht. Zudem sind die Inhalte praxisnah und es werden einem wichtige, methodische Skills vermittelt – wie etwa effizientes Recherchieren. Man ist auch nicht auf sich allein gestellt: Für die Erreichung meines Diploms zum Beispiel habe ich an mehreren Online-Konferenzen teilgenommen, an denen die Dozent:innen Themen repetierten und unsere Fragen beantworteten. Dieses Angebot habe ich sehr geschätzt.


Wie hast du dir deine persönliche Home-Learning-Umgebung eingerichtet?

Ich nutzte eFachausweis über mein iPad, das ich komplett vorinstalliert von eFachausweis für die Weiterbildung erhalten hatte. So konnte ich es mir zum Lesen der Lerninhalte jeweils auf dem Sofa gemütlich machen. Die Übungen wiederum absolvierte ich am Schreibtisch sitzend. Auch meine Frau fand es toll, dass ich während meiner Weiterbildungszeit nicht mehrmals pro Woche abwesend war. Mein Arbeitspensum musste ich ebenfalls nicht reduzieren, was einen weiteren enormen Vorteil darstellt.


Wem würdest du eFachausweis empfehlen?

Grundsätzlich allen, die ihre Kenntnisse erweitern und sich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln möchten. Eine gewisse Selbstkompetenz und -disziplin sind aber unerlässlich: Man muss sich Teilziele abstecken und Lernzeiten einplanen – und das Geplante dann auch wirklich umsetzen. Wer dazu in der Lage ist, für die oder den ist eFachausweis genau das Richtige. Ich empfehle es insbesondere vielseitig engagierten Berufstätigen, da sich Arbeit und Selbststudium wirklich ideal verbinden lassen.

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«Die Lernkontrollen werden bei eFachausweis besonders clever gehandhabt»

In dieser neuen Interview-Reihe sprechen wir mit Absolventinnen und Absolventen von eFachausweis über ihre Erfahrungen während des Studiums. Den Anfang macht Boris Miethlich, 39 Jahre, zweifacher erfolgreicher eFachausweis-Absolvent.

Boris, was machst du beruflich?

Ich arbeite seit mittlerweile zehn Jahren bei der Invalidenversicherung (IV) des Kantons Glarus und war in dieser Zeit in verschiedenen Funktionen tätig. Seit fünf Jahren gehört auch die Leitung der beruflichen Eingliederung zu meinem Verantwortungsbereich. Ursprünglich komme ich nicht aus der Versicherungswelt, sondern aus dem agogischen Bereich. Das professionelle Begleiten von Menschen fand ich schon immer faszinierend. Über diesen Weg gelangte ich schliesslich zur IV. Hier war natürlich nebst der sozialen Beratungskompetenz auch versicherungstechnisches Know-how gefragt, welches ich mir sozusagen «on the job» aneignete. Als ich dann aber später zum Teamleiter aufstieg, war klar, dass ich meine Expertise in diesem Feld schärfen musste.


Du nahmst also eine Weiterbildung in Angriff

Genau. Das hatte ich etwas vor mir hergeschoben (lacht). Ein Grund dafür lag in der Tatsache, dass sich die nächste geeignete Schule in der Stadt Zürich befand – ziemlich weit weg von meinem Wohnort in Glarus. Es fiel mir darum schwer, mich zu motivieren. Glücklicherweise stiess ich damals per Zufall auf das Angebot von eFachausweis. Das Prinzip der Online-Weiterbildung mit selbstständigem Lernen entsprach mir perfekt und bot genau das, was ich suchte. Ende 2018 nahm ich meine Weiterbildung zum «Sozialversicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis» auf, die Prüfungen legte ich 2020 erfolgreich ab. Ein Jahr später bildete ich mich dann direkt zum «Sozialversicherungsexperten mit eidg. Diplom» weiter. Meine Diplomprüfung habe ich im April dieses Jahres bestanden. Für den Weg zum Diplom entschied ich mich, weil im Rahmen dieser vertiefenden Ausbildung essenzielle Aspekte noch ausführlicher behandelt werden – und sich der Titel natürlich auch in meinem beruflichen Portfolio gut macht.


Was hast du am Lernen mit eFachausweis geschätzt?

Die Online-Lernumgebung bot mir maximale Flexibilität und erlaubte es mir, Weiterbildung, Beruf sowie Privatleben entsprechend meinen Bedürfnissen unter einen Hut zu bringen. Da ich zudem in mehreren Verbänden aktiv bin, stellte die Möglichkeit zur individuellen Zeit-Einteilung ein entscheidendes Kriterium für mich dar.


Wie hast du dir das Lernen eingeteilt?

Viele Leute definieren sich einen fixen Lerntag, doch das ging bei mir nicht. Stattdessen habe ich mich jeden Tag ein bisschen mit der Materie auseinandergesetzt. Oft lernte ich vor Arbeitsbeginn eine halbe Stunde und setzte mich an den Wochenenden jeweils zwei bis drei Stunden vor den Computer. Dieser Ansatz ging für mich ideal auf.


Woher wusstest du, ob das Gelernte wirklich sattelfest war und deine Fortschritte ausreichten?

Die Lernkontrollen werden bei eFachausweis besonders clever gehandhabt. Manche Lerninhalte werden nur dann freigeschaltet, wenn man gewisse Module erfolgreich absolviert hat. Das half mir enorm dabei, mich zu fokussieren. Und am Ende der Module gibt es verschiedene Repetitorien, die man durcharbeiten kann. So weiss man stets, auf welchem Stand man sich befindet und welche Themen gegebenenfalls nochmals vertieft werden sollten. Generell verfügt eFachausweis über tolle Strukturen und eine Lernumgebung, die einem die Nutzung möglichst einfach macht. Zudem sind die Inhalte praxisnah und es werden einem wichtige, methodische Skills vermittelt – wie etwa effizientes Recherchieren. Man ist auch nicht auf sich allein gestellt: Für die Erreichung meines Diploms zum Beispiel habe ich an mehreren Online-Konferenzen teilgenommen, an denen die Dozent:innen Themen repetierten und unsere Fragen beantworteten. Dieses Angebot habe ich sehr geschätzt.


Wie hast du dir deine persönliche Home-Learning-Umgebung eingerichtet?

Ich nutzte eFachausweis über mein iPad, das ich komplett vorinstalliert von eFachausweis für die Weiterbildung erhalten hatte. So konnte ich es mir zum Lesen der Lerninhalte jeweils auf dem Sofa gemütlich machen. Die Übungen wiederum absolvierte ich am Schreibtisch sitzend. Auch meine Frau fand es toll, dass ich während meiner Weiterbildungszeit nicht mehrmals pro Woche abwesend war. Mein Arbeitspensum musste ich ebenfalls nicht reduzieren, was einen weiteren enormen Vorteil darstellt.


Wem würdest du eFachausweis empfehlen?

Grundsätzlich allen, die ihre Kenntnisse erweitern und sich persönlich sowie beruflich weiterentwickeln möchten. Eine gewisse Selbstkompetenz und -disziplin sind aber unerlässlich: Man muss sich Teilziele abstecken und Lernzeiten einplanen – und das Geplante dann auch wirklich umsetzen. Wer dazu in der Lage ist, für die oder den ist eFachausweis genau das Richtige. Ich empfehle es insbesondere vielseitig engagierten Berufstätigen, da sich Arbeit und Selbststudium wirklich ideal verbinden lassen.

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