Die neue Arbeitswelt birgt spannende Chancen
Der Wecker klingelt um 6.15 Uhr. Eine halbe Stunde später steht man mit dutzenden weiteren Pendlerinnen und Pendlern an der Bushaltestelle. Am Hauptbahnhof wächst der Pendlerstrom auf hunderte Menschen an. Im Büro stehen anschliessend acht Stunden Monitorarbeit auf dem Programm, bevor es abends in entgegengesetzter Richtung wieder zurück nach Hause geht.
Es ist nur wenige Jahre her, dass diese Arbeitsform auch in der Schweiz die Norm darstellte. Heute hat sich der Arbeitsmarkt grundlegend gewandelt. Das hat auch direkt mit der COVID-19-Pandemie zu tun: Laut einer Studie des Bundesamtes für Wohnungswesen arbeiteten während des ersten Lockdowns im Frühling 2020 rund 50 Prozent der Schweizer Erwerbstätigen im Homeoffice. Während dieser Zeit stellten viele Betriebe und Branchen fest, dass sie dank moderner digitaler Tools neue Arbeitsformen realisieren konnten, ohne dadurch an Wettbewerbsfähigkeit einzubüssen. Die Studie kommt zum Schluss, dass heute etwa 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten könnten. Die Pandemie ebnete damit den Weg für weitere moderne Arbeitsformen wie Freelancing, Plattformarbeit, Crowdworking oder Gig-Working.
Wo und wann auch immer
Ein zentrales Merkmal dieser neuen Arbeitswelt (New Work) ist das ortsunabhängige oder ortsflexible Arbeiten. Dieses Arrangement bietet Arbeitnehmenden mehr Freiheit und Flexibilität, wodurch die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf (Work-Life-Balance) grundsätzlich zunimmt. Ein weiterer positiver Faktor von New Work besteht im hohen Grad an Selbstständigkeit. Diese Selbstbestimmung kann zu einer erhöhten Zufriedenheit sowie einem gesteigerten Engagement am Arbeitsplatz führen. Und nicht nur das: Wer über Kompetenzen und Fachwissen verfügt, die auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind, kann die eigene Expertise heute vergleichsweise einfach mehreren Unternehmen zur Verfügung stellen. Genau das ist mit Begriffen wie Freelancing und Crowdworking gemeint: Anstatt bei einem einzelnen Betrieb festangestellt zu sein, ist man für verschiedene Firmen im Freelanceverhältnis tätig und wird mandatsbasiert zu verschiedenen Projekten hinzugezogen.
Das begehrte Fachwissen aneignen
Wer von den Vorzügen der neuen Arbeitswelt und damit von mehr beruflicher Unabhängigkeit profitieren möchte, benötigt also sowohl aktuelles Fachwissen als auch digitale Kompetenzen. Beides wird mit dem Angebot von eFachausweis adressiert: Die Organisation ist auf ortsunabhängiges, digitales Lernen im geführten Selbststudium ausgelegt und ermöglicht damit eine maximal-individuelle Weiterbildung – quasi «New Learning». Dabei werden diverse relevante und aktuelle Lerninhalte vermittelt, mit denen man sich für verschiedene Unternehmen attraktiver machen kann.
Ein weiterer Vorteil von eFachausweis besteht darin, dass man sich nach eigenem Gutdünken und entsprechend der eigenen Lebenssituation stetig weiterbilden kann. Wie aktuelle Entwicklungen zeigen, gilt «Anpassungsfähigkeit» als zentraler Skill für die Berufsleute von heute und morgen. Dabei geht es nicht nur darum, sich stetig neues Fachwissen anzueignen, sondern sich auch mit sich ständig ändernden Arbeits- und Lernmodellen zu arrangieren. Wer über diese Agilität verfügt, kann auf neue Gegebenheiten optimal reagieren und sich anpassen. Aus diesem Grund setzen wir zum Beispiel bei eFachausweis nebst dem digitalen Selbststudium auch auf virtuelle Konferenzen und Feedbackrunden und loten schon heute die Möglichkeiten der virtuellen Realität aus. Damit vermitteln wir nicht nur das gewünschte fachliche Know-how, sondern rüsten unsere Studierende auch für das Arbeiten in der New-Work-Ära.
Du willst mehr w(W)issen? Dann informiere dich jetzt über die Angebote von eFachausweis.
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